Leben als Heimkind // #Realtalk!

Nun ist es soweit hier ist der 2te zu meinem Leben als Heimkind. Ich möchte euch nun etwas zu den Erziehern erzählen. In dem ersten Heim wo ich war gab es 3 eingestellte Erzieher + die Heimleiter (2). Soll ich ehrlich sein ? 3 von denen waren scheiße. Sie haben sich null für uns interessiert was man schon daran gesehen hat wie sie mit uns geredet haben oder wie "gut" gelaunt sie zur arbeit kamen. Es war nicht unüblich das wir beleidigt wurden sind als behindert oder das wir hoffnungslose Fälle sind . Und das ist ja nicht mal alles! Es ist so: Als Kind in diesem Heim ist es einem egal was mit dir passiert. Ein anderes Heimkind und Ich hatten auf alles keine Lust mehr und haben entschlossen aus dem Heim abzuhauen. Das gestaltete sich auch nicht schwierig weil die Erzieher gesagt haben sie können uns eh nicht aufhalten. Also sind wir abgehauen und wie es so ist irgendwann trinkt man nunmal Alkohol. Das Problem : Wir waren zu dem Zeitpunkt 13. Es dauerte auch nicht lange dann kam der Absturz. Das krasse daran ? Selbst dann hat man keine "Aufmerksamkeit" bekommen von den Erziehern. Sie tun einfach so als wäre nichts passiert und kümmern sich nicht.! WIE SOLL MAN SICH DA DENN AUCH BESSERN ? Klar entwickelt man eine große Abneigung und Misstrauen gegenüber "erwachsene" Menschen! Man denkt man ist nichts wert und egal was man macht oder wie man rebelliert es sieht/hört keiner ! -------------- Wie seht ihr das ? Ist das gut oder schlecht ? ( Und ja wir waren auch keine Engel aber dazu mehr in Teil 3 ) Euer Shaggyshag

25.6.15 19:31

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